Ist Webflow besser als WordPress?

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Ist Webflow besser als WordPress? Meine ehrliche Erfahrung nach 50 Websites

Du sitzt vor der gleichen Frage wie viele andere Webdesigner oder Unternehmer:

Webflow oder WordPress?

WordPress dominiert seit Jahren das Internet.
Über 40% aller Websites laufen darauf.

Plugins. Themes. Pagebuilder.

Alles scheint möglich.

Aber genau dort beginnt auch das Problem.

Denn nach über 50 gebauten Websites und zahlreichen Projekten für Kunden kann ich dir ehrlich sagen:

Die meisten Websites brauchen nicht mehr Tools.

Sie brauchen weniger Komplexität.

Ich arbeite als Webdesigner in Chemnitz und habe mich auf Premium Websites für Unternehmen spezialisiert. Fast alle Projekte baue ich mit Webflow.

Warum?

Weil ich irgendwann gemerkt habe:

Viele Probleme entstehen nicht durch schlechtes Design.
Sondern durch die falsche Plattform.

In diesem Artikel zeige ich dir:

• meine ehrliche Erfahrung mit Webflow vs WordPress
• wann WordPress trotzdem sinnvoll ist
• warum ich fast alle Projekte mit Webflow baue
• eine echte Case Study aus einem Kundenprojekt

Wenn du gerade überlegst, welche Plattform du nutzen solltest, lies weiter.

Meine erste Erfahrung mit WordPress

Meine erste echte Erfahrung mit WordPress hatte ich 2024.

Bis dahin hatte ich fast ausschließlich mit Webflow gearbeitet.

Ein Kunde wollte aber unbedingt ein spezielles Plugin, das es nur für WordPress gab.

Also dachte ich mir:

"Okay, probieren wir es."

Was dann kam, war genau das, was viele WordPress Nutzer kennen.

Plugin Updates.
Theme Updates.
Kompatibilitätsprobleme.

Und plötzlich war ich nicht mehr Webdesigner.

Ich war Plugin Manager.

Ein Teil meiner Zeit ging plötzlich dafür drauf:

• Plugins zu aktualisieren
• Fehler zu fixen
• neue Konflikte zu finden

Das eigentliche Design war plötzlich nur noch ein kleiner Teil des Projekts.

Und genau da begann ich mich zu fragen:

Warum machen wir uns das eigentlich so kompliziert?

Meine erste Begegnung mit Webflow

Webflow habe ich Anfang 2023 entdeckt.

Ich erinnere mich noch ziemlich genau an meinen ersten Gedanken.

"Wow… das hat Potenzial."

Webflow fühlte sich komplett anders an als klassische Pagebuilder.

Keine fertigen Templates, die man irgendwie anpassen muss.

Stattdessen baust du Websites fast so, als würdest du direkt mit HTML und CSS arbeiten.

Nur eben visuell.

Der Moment, der mich wirklich überzeugt hat, war etwas anderes.

Die Animationsbibliothek.

Ich konnte plötzlich komplexe Animationen bauen.

Oder einfach von anderen Projekten clonen.

Das hat Dinge möglich gemacht, die mit WordPress extrem aufwendig gewesen wären.

Das größte Problem von WordPress

WordPress ist nicht schlecht.

Das Problem ist etwas anderes.

Es ist zu komplex für die meisten Projekte.

Eine typische WordPress Website besteht aus:

• WordPress Core
• Theme
• Pagebuilder
• Plugins

Jede dieser Komponenten muss funktionieren.

Und miteinander kompatibel sein.

Wenn nur ein Plugin ein Problem verursacht, kann plötzlich die gesamte Website kaputt gehen.

Ich habe Projekte gesehen, bei denen über 25 Plugins installiert waren.

Und jedes Update ist ein kleines Glücksspiel.

Das Webflow Prinzip: Weniger Chaos

Webflow verfolgt eine komplett andere Philosophie.

Fast alles ist nativ integriert.

Du brauchst keine Plugins für:

• Animationen
• Layouts
• CMS Inhalte
• Forms
• Hosting

Alles funktioniert direkt im System.

Das bedeutet:

Weniger Fehlerquellen.
Weniger Wartung.
Mehr Fokus auf Design und Performance.

Und genau das ist für viele Unternehmen entscheidend.

Denn eine Website sollte nicht ständig Pflege brauchen.

Sie sollte einfach funktionieren.

Case Study: Fliesenleger Website Relaunch

Ein gutes Beispiel dafür ist ein Projekt für einen Fliesenleger.

Die alte Website war veraltet.

Langsam.
Unübersichtlich.
Kaum Anfragen.

Wir haben die Website komplett neu aufgebaut.

Mit Webflow.

Der Fokus lag auf:

• klarer Struktur
• starkem Design
• schneller Ladezeit
• mobil optimierter Darstellung

Das Ergebnis?

Im ersten Monat nach dem Relaunch kamen etwa 10 neue Anfragen.

Für ein lokales Handwerksunternehmen ist das ein enormer Unterschied.

Eine Website ist kein Kunstprojekt.

Sie ist ein Werkzeug für neue Kunden.

Und genau darauf sollte die Plattform ausgerichtet sein.

Wann WordPress trotzdem sinnvoll ist

Trotzdem gibt es Situationen, in denen WordPress die bessere Wahl sein kann.

Zum Beispiel wenn:

• ein spezielles Plugin benötigt wird
• extrem komplexe Systeme gebaut werden
• riesige Datenbanken verwaltet werden müssen

Ich hatte ein Projekt, bei dem ein Kunde ein Plugin brauchte, das es nur für WordPress gab.

Also haben wir die Website dort gebaut.

Das Problem?

Das Plugin wurde später vom Entwickler offline genommen.

Und plötzlich war die ganze Funktion weg.

Das zeigt ein großes Risiko von Plugin Systemen.

Du bist immer abhängig von externen Entwicklern.

Wann Webflow klar überlegen ist

Für die meisten Projekte im Mittelstand ist Webflow meiner Erfahrung nach die bessere Wahl.

Zum Beispiel für:

• Unternehmenswebsites
• Agenturseiten
• Dienstleister
• Handwerker
• Startups

Die Gründe sind einfach:

Design Freiheit
Performance
Wartungsarm
Sicherheit

Gerade für Unternehmen, die einfach eine professionelle Website ohne technischen Stress wollen, ist Webflow extrem attraktiv.

Der Wartungsfaktor

Viele Unternehmer unterschätzen ein Problem.

Die Wartungskosten einer Website.

Bei WordPress entstehen oft laufende Kosten für:

• Plugin Updates
• Sicherheitsupdates
• technische Betreuung

Wenn das nicht regelmäßig gemacht wird, kann die Website schnell unsicher werden.

Webflow löst dieses Problem komplett anders.

Hosting, Sicherheit und Updates laufen im Hintergrund automatisch.

Du kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt.

Dein Business.

Performance und SEO

Auch beim Thema SEO spielt die Plattform eine Rolle.

Eine schnelle Website ist ein Ranking Faktor.

Webflow Websites sind von Haus aus sehr sauber aufgebaut.

Das bedeutet:

• weniger unnötiger Code
• bessere Ladezeiten
• bessere Performance auf mobilen Geräten

Für lokale Unternehmen kann das einen echten Unterschied machen.

Für wen ich Webflow nicht empfehlen würde

Trotzdem ist Webflow nicht für jeden geeignet.

Zum Beispiel nicht für Leute, die:

• ausschließlich mit Plugins arbeiten möchten
• sehr komplexe Systeme bauen
• riesige Datenbanken verwalten

WordPress hat hier seine Stärke.

Aber für klassische Unternehmenswebsites ist das selten notwendig.

Webflow vs WordPress: Mein Fazit

Nach über 50 gebauten Websites ist meine persönliche Erfahrung ziemlich klar.

WordPress kann unglaublich viel.

Aber genau das ist oft das Problem.

Zu viele Möglichkeiten führen zu mehr Komplexität.

Webflow ist dagegen fokussierter.

Für die meisten Unternehmenswebsites bedeutet das:

• weniger Wartung
• besseres Design
• schnellere Performance

Deshalb setze ich bei fast allen Projekten auf Webflow.

Wenn du eine neue Website planst

Wenn du gerade überlegst, eine neue Website erstellen zu lassen oder deine bestehende zu modernisieren, lohnt sich ein Blick auf Webflow.

Viele meiner Kunden kommen genau aus dieser Situation.

Sie haben bereits eine Website.

Aber:

• sie bringt kaum Anfragen
• sie sieht veraltet aus
• sie ist technisch kompliziert zu pflegen

In solchen Fällen kann ein Relaunch einen großen Unterschied machen.

Wie beim Fliesenleger Projekt mit den 10 neuen Anfragen im ersten Monat.

Wenn du wissen möchtest, ob deine Website Potenzial für Verbesserungen hat, kannst du dich gerne melden.

👉 Hier Kontakt aufnehmen

Dann schauen wir gemeinsam, welche Lösung für dein Unternehmen sinnvoll ist.